Alpahirt Urneni

1869: die Geburt von Urneni

Einst, am sonnigsten Hang vom Schanfigg, lebte Anton Hassler (Bild) — Urneni (Urgrossvater) vom Gründer und Inhaber Adrian Hirt. Schon zu seinen Lebzeiten verwendete er für sein Bündnerfleisch jeweils eine eigene alte Kuh. Sie hatte keine langen Transportwege hinter sich und musste auch kein Kraftfutter aus Übersee fressen. Die Kuh vom Urneni lebte lange glücklich grasend in unseren Alpen und schenkte dabei vielen Kälbern ein Leben.

In einem alten Walserhaus in Tschiertschen lebte Anton Hassler Junior, Adrians Neni (Grossvater), und auch er zerlegte im Herbst jeweils einen Kuhstotzen auf dem Küchentisch, salzte die Stücke mit Hilfe der alten Familienrezeptur im Keller ein, übergoss sie mit Rotwein und hängte sie während den Wintermonaten im «Fleischkämmerli» auf.

Die ausführliche Geschichte gibt es in unserem Blogeintrag hier.

Alpahirt ist Anton, Anton ist Alpahirt:

Der Neni – also Grossvater – von Adrian Hirt hat den damals jungen Burschen früher regelmässig in die Fleischkammer mitgenommen. Und seinen Enkel bald einmal gelehrt, wie Fleisch getrocknet wird. Essenziell für den einmaligen Geschmack, so pflegte er zu sagen, ist die Natur. Denn Genuss hat nichts mit industriellen Zusatzstoffen zu tun, im Gegenteil: Sie schaden der Gesundheit und sind für die Herstellung von Bindenfleisch nicht nötig. Er sollte Recht behalten. Auf diesem Grundsatz gründete Adrian 2014 AlpenHirt, seit 2021 neu Alpahirt.

Sein Leben lang verbrachte Neni seine Freizeit in der Natur, häufig in der Jagdhütte auf der Alp Farur. Dem «Baron von Farur», wie ihn Freunde und Familie liebevoll nannten, ist auch die Edelwurst «Baron» gewidmet, hergestellt aus den besten Stücken von Bündner Kühen.

Neni Anton Hassler
Neni Anton Hassler

Alphahirt ist Anton, Anton ist Alphahirt:

Der Neni – also Grossvater – von Adrian Hirt hat den damals jungen Burschen früher regelmässig in die Fleischkammer mitgenommen. Und seinem Enkel bald einmal gelernt, wie Fleisch getrocknet wird. Essenziell für den einmaligen Geschmack, so pflegte er zu sagen, ist die Natur. Denn Genuss hat nichts mit industriellen Zusatzstoffen zu tun, im Gegenteil: Sie schaden der Gesundheit und sind für die Herstellung von Bindenfleisch nicht nötig. Er sollte Recht behalten, auf diesem Grundsatz gründete Adrian 2014 Alpahirt.

Sein Leben lang verbrachte Neni seine Freizeit in der Natur, häufig in der Jagdhütte auf der Alp Farur. Dem «Baron von Farur», wie ihn Freunde und Familie liebevoll nannten, ist auch die Edelwurst «Baron» gewidmet, hergestellt aus den besten Stücken von Bündner Kühen.

Alpahirt Logo Wort Bildmarke

Unser Logo ist Urneni

Um Urneni und seine Arbeit zu würdigen, erstrahlt er seit jeher in unserem Logo (Bildmarke). 2021 haben wir das alte Logo moderner, aber weiterhin erkennbar interpretiert, um den neuen digitalen Anforderungen gerecht zu werden.

Wir lassen den Zucker draussen.

Fakt

Zu viel Zucker im Körper kann krank und dick machen – so weit, so bekannt. Deshalb wird oft auf einen bewussten Konsum von Süsswaren geachtet. Jedoch ist auch in vielen anderen Lebensmitteln Zucker versteckt, wo wir ihn gar nicht vermuten. So auch in Wurstwaren und anderen abgepackten Fleischwaren. Er wird als Geschmacksträger und Konservierungsstoff eingesetzt oder ganz einfach, um die Textur und Konsistenz zu beeinflussen. In vielen Produkten ist also Zucker vorhanden, wo er gar nicht nötig wäre – oder zumindest nicht in diesen Mengen.

Alpahirt verzichtet bei den Fleischprodukten komplett auf künstliche Zusatzstoffe. Bei den Inhaltsstoffen findest du weder Zucker noch Pökelsalz.

Lesetipp

Heimlicher Killer: Wie Zucker zur tödlichen Droge wird – Welt der Wunder TV.

Die gesunden Bergfleisch Chips von Alpahirt werden aus Trockenfleisch vom Rind hergestellt und eignen sich als Snack für zwischendurch.
Die gesunden Bergfleisch Chips von Alpahirt werden aus Trockenfleisch vom Rind hergestellt und eignen sich als Snack für zwischendurch.

Wir lassen den Zucker draussen.

Fakt

Zu viel Zucker im Körper kann krank und dick machen – so weit, so bekannt. Deshalb wird oft auf einen bewussten Konsum von Süsswaren geachtet. Jedoch ist auch in vielen anderen Lebensmitteln Zucker versteckt, wo wir ihn gar nicht vermuten. So auch in Wurstwaren und anderen abgepackten Fleischwaren. Er wird als Geschmacksträger und Konservierungsstoff eingesetzt oder ganz einfach, um die Textur und Konsistenz zu beeinflussen. In vielen Produkten ist also Zucker vorhanden, wo er gar nicht nötig wäre – oder zumindest nicht in diesen Mengen.

Alpahirt verzichtet bei den Fleischprodukten komplett auf künstliche Zusatzstoffe. Bei den Inhaltsstoffen findest du weder Zucker noch Pökelsalz.

Lesetipp

Heimlicher Killer: Wie Zucker zur tödlichen Droge wird – Welt der Wunder TV.

Adrian Hirt Qualitätscheck Alpahirt

Pökelsalz muss nicht sein.

Fakt

Um die Haltbarkeit von Fleisch zu verbessern, die rote Farbe zu erhalten und ein charakteristisches Aroma zu erzeugen, werden die meisten Wurstwaren gepökelt. Pökelsalze oder Nitritpökelsalze sind Gemische aus Speisesalz und Salze der Salpetersäure, darunter Natriumnitrit, das künstlich hergestellt wird. Nitrit wandelt sich im Körper zu Nitrosaminen um, die krebserregend sind. Laut einer Studie erhöht Pökelsalz im Fleisch das Krebsrisiko massiv.

Alpahirt weiss über die verschiedenen Zusatzstoffe und ihre Wirkung bestens Bescheid. Und verzichtet ganz bewusst auf künstliche Zutaten, wie es schon Urgrossvater gemacht hat. Die Produkte sind also 100% frei von Pökelsalz.

Lesetipp

Kassensturz (SRF-Bericht): Gepökeltes im Test

Der Baron — Geschmacksprofil

Ob drinnen in der warmen Stube oder abends auf der Sonnenterrasse: Öffne eine gute Flasche Rotwein und geniesse dazu diesen würzigen Baron. Hauchzart zergeht das Fleisch im Mund und der intensive, pfeffrige Fleischgeschmack lässt jeden Bissen zum Genuss werden.

Zum produkt
Der Baron von Alpahirt ist eine Bündner Spezialität und besteht aus magerem Trockenfleisch vom Rind.
Der Baron von Alpahirt ist eine Bündner Spezialität und besteht aus magerem Trockenfleisch vom Rind.

Geschmacksprofil

Ob drinnen in der warmen Stube oder abends auf der Sonnenterrasse: Öffne eine gute Flasche Rotwein und geniesse dazu diesen würzigen Baron. Hauchzart zergeht das Fleisch im Mund und der intensive, pfeffrige Fleischgeschmack lässt jeden Bissen zum Genuss werden.

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