Unsere Vision

Alpahirt hat die Vision, die stattfindende Fleischrevolution zu prägen und dir zu zeigen, dass Fleisch etwas “Gutes” ist. Solange es verantwortungsvoll, nachhaltig und im besten Sinne des Tierwohls hergestellt wurde, ist Fleisch äusserst gesund, sehr umweltverträglich und einfach lecker.

Alpahirt Monogram 1896
Der Alpahirt Gründer Adrian Hirt riecht an einem Stück Bergfleisch in der Trocknerei

Unser Engagement

Mit unserem Fleisch ermöglichen wir es dir, dich mit gutem Gewissen, gesund und natürlich zu ernähren, ohne jedwede Zusatzstoffe. Durch die transparente, ehrliche, nachhaltige und ganz auf das Tierwohl abgestimmte Herstellung und Veredelung unserer Produkte, schaffen wir einen einzigartigen Genuss und Geschmack. Und das wirst du schmecken und spüren. Ganz natürlich, wie zu Urgrossvaters Zeiten. Zur Geschichte

Um dir unsere wunderbaren Produkte näherzubringen, arbeiten wir gemeinsam mit unserem voll engagierten Team, mit qualifizierten Vertriebspartnern und einem zeitgemässen Online-Auftritt täglich daran, dir höchste Exzellenz zu bieten.

Das einzige Geheimnis ist die Rezeptur von Adrians Urneni.

Unser Engagement

Mit unserem Fleisch ermöglichen wir es dir, dich mit gutem Gewissen, gesund und natürlich zu ernähren, ohne jedwede Zusatzstoffe. Durch die transparente, ehrliche, nachhaltige und ganz auf das Tierwohl abgestimmte Herstellung und Veredelung unserer Produkte, schaffen wir einen einzigartigen Genuss und Geschmack. Und das wirst du schmecken und spüren. Ganz natürlich, wie zu Urgrossvaters Zeiten. Zur Geschichte

Um dir unsere wunderbaren Produkte näherzubringen, arbeiten wir gemeinsam mit unserem voll engagierten Team, mit qualifizierten Vertriebspartnern und einem zeitgemässen Online-Auftritt täglich daran, dir höchste Exzellenz zu bieten.

Das einzige Geheimnis ist die Rezeptur von Adrians Urneni.

Der Alpahirt Gründer Adrian Hirt riecht an einem Stück Bergfleisch in der Trocknerei

Wo wir hinwollen

Alpahirt ist bis 2030 die schweizweit führende Adresse bei nachhaltigem Premiumfleisch und steht als Synonym für Tierwohl, Gesundheit und Umweltbewusstsein. 

Bereits bis 2025 wollen wir vollkommen CO₂-neutral sein und keinerlei schmutzigen Fussabdruck hinterlassen. Wir arbeiten bereits mit Hochdruck daran, um auch deinen Kindern und Enkeln eine bessere Welt zu hinterlassen.

 

Eine 18-jährige Braunvieh-Kuh auf der Alp umgeben von Fliegen. Das Foto stammt von Floh Bienerth.

Fakt: Unsere Kühe werden viel älter als andere.

Kälber werden meist nach 3 bis 5 Lebensmonaten geschlachtet, Rinder nach 10 Monaten. Rinder können aber durchaus ein Alter von bis zu 25 Jahren erreichen, je nach Rasse, Haltung und Pflege.

Die Kühe, die uns die Bauern aus Graubünden anvertrauen, sind zum Zeitpunkt der Schlachtung viel älter und schwerer als üblich – nämlich um die 10 Jahre alt. Das Tier ist natürlich gewachsen, dadurch hat das Fleisch eine ideale Fettabdeckung und ist erst noch aromatischer.

Lesetipp

Swissveg.ch – Lebenserwartung vs. Lebensdauer

Fakt: Unsere Kühe werden viel älter als andere.

Fast alle Schlachttiere werden getötet, noch bevor sie überhaupt ausgewachsen sind. Als Beispiel: Kälber werden meist nach 3 bis 5 Lebensmonaten geschlachtet, Rinder nach 10 Monaten.

Die natürliche Lebenserwartung hängt stark von Rasse, Pflege, Haltung und Fütterung ab. Rinder können ein Alter von bis zu 25 Jahren erreichen.

Die Kühe, die uns die Bauern aus Graubünden anvertrauen, sind zum Zeitpunkt der Schlachtung viel älter und schwerer als üblich – nämlich um die 10 Jahre alt. Das Tier ist natürlich gewachsen, dadurch hat das Fleisch eine ideale Fettabdeckung und ist erst noch aromatischer.

Lesetipp

Swissveg.ch – Lebenserwartung vs. Lebensdauer

Eine 18-jährige Braunvieh-Kuh auf der Alp umgeben von Fliegen. Das Foto stammt von Floh Bienerth.

Fakt: Wir verzichten auf Soja als Futter­mittel

Soja enthält im Vergleich zu anderen Bohnenarten besonders viel Eiweiss und wird deshalb gerne als Kraftfutter zur Tiermast eingesetzt. Es bewirkt ein schnelles Wachstum der Nutztiere und ermöglicht die industrielle Massenproduktion von Fleisch. Soja ist für die Mast in solch grossen Mengen nötig, dass die Schweiz aus Ländern wie Brasilien hinzukauft. Das wiederum hat zur Folge, dass artenreiche Regenwälder abgeholzt werden, um artenarme Soja-Monokulturen anzubauen.

Deshalb: Alpahirt setzt sich für eine wesensgerechte Tierhaltung ein. Die Kühe ernähren sich ausschliesslich von saftigem Gras, Heu, Klee und Kräutern, die auf den Bündner Alpen wachsen – ganz ohne Zusatzstoffe.

Lesetipp: Angeklagt: Kuh, Schaf und Geiss – ein Artikel von Bettina Dyttrich, der im Jahr 2017 ausgezeichnet wurde und aktueller denn je ist. 

Kühe mit Horn auf einer Alpweide in Graubünden. Es ist eine üppige Blumen- und Kräuterpracht zu sehen.
Qualitätskontrolle von einem Stück Alpahirt Bergfleisch in der Trocknerei

Fakt: Pökelsalz muss nicht sein.

Um die Haltbarkeit von Fleisch zu verbessern, die rote Farbe zu erhalten und ein charakteristisches Aroma zu erzeugen, werden die meisten Wurstwaren gepökelt.

Pökelsalze oder Nitritpökelsalze sind Gemische aus Speisesalz und Salzen der Salpetersäure, darunter Natriumnitrit, das künstlich hergestellt wird. Nitrit wandelt sich im Körper zu Nitrosaminen um, die krebserregend sind. Laut einer Studie erhöht Pökelsalz im Fleisch das Krebsrisiko massiv.

Alpahirt weiss über die verschiedenen Zusatzstoffe und ihre Wirkung bestens Bescheid und verzichtet ganz bewusst auf künstliche Zutaten, wie es schon der Urgrossvater gemacht hat. Die Produkte sind also 100% frei von Pökelsalz.

Lesetipp

Wurst mit Nebenwirkung
BLOG: Wie schlimm sind Pökelsalz, Allergene und andere Zusätze in Wurstwaren wirklich?

Fakt: Pökelsalz muss nicht sein.

Um die Haltbarkeit von Fleisch zu verbessern, die rote Farbe zu erhalten und ein charakteristisches Aroma zu erzeugen, werden die meisten Wurstwaren gepökelt.

Pökelsalze oder Nitritpökelsalze sind Gemische aus Speisesalz und Salze der Salpetersäure, darunter Natriumnitrit, das künstlich hergestellt wird. Nitrit wandelt sich im Körper zu Nitrosaminen um, die krebserregend sind. Laut einer Studie erhöht Pökelsalz im Fleisch das Krebsrisiko massiv.

Alpahirt weiss über die verschiedenen Zusatzstoffe und ihre Wirkung bestens Bescheid. Und verzichtet ganz bewusst auf künstliche Zutaten, wie es schon der Urgrossvater gemacht hat. Die Produkte sind also 100% frei von Pökelsalz.

Lesetipp

Kassensturz – Gepökeltes im Test

Alpahirt Trockenfleisch Qualitätsprüfung

Fakt: Wir lassen den Zucker draussen.

Zu viel Zucker im Körper kann krank und dick machen – so weit, so bekannt. Deshalb wird oft auf einen bewussten Konsum von Süsswaren geachtet. Jedoch ist auch in vielen anderen Lebensmitteln Zucker versteckt, wo wir ihn gar nicht vermuten. So auch in Wurstwaren und anderen abgepackten Fleischwaren. Er wird als Geschmacksträger und Konservierungsstoff eingesetzt oder ganz einfach, um die Textur und Konsistenz zu beeinflussen.

Alpahirt verzichtet bei den Fleischprodukten komplett auf künstliche Zusatzstoffe. Bei den Zutaten findest du weder Zucker noch Pökelsalz.

Lesetipp

Heimlicher Killer: Wie Zucker zur tödlichen Droge wird – Welt der Wunder TV

Ich will es genau wissen!

Woher kommt unser Fleisch? Wie werden die Tiere gehalten und wo? Wie wird das Fleisch hergestellt? Wir beantworten dir gerne alle Fragen.

FRAGEN und ANTWORTEN Alpahirt Tierwohl
Zwei Braunvieh Kühe mit Horn im Laufstall. Die eine schaut wundrig ums Eck.