Unsere Vision

Alpahirt prägt die stattfindende Fleischrevolution. Und fördert ein gesundes Einkaufs- und Essverhalten. Mit nachhaltigen Lebensmitteln erzielt Alpahirt Gewinne, die in enkeltaugliche Projekte investiert werden.

Tradition

Das Besondere an unseren Trockenfleisch-Spezialitäten ist die ursprüngliche Verarbeitung und Veredelung nach dem Rezept von Adrians Urgrossvater. Alpahirt verarbeitet kein Pökelsalz, keine anderen künstlichen Zusatzstoffe und kein Fremdfett. Bündner Bergkühe, Rotwein, Schweizer Alpensalz, natürliche Gewürze und schonendes Lufttrocknen genügen für den vollkommenen Genuss. Ganz natürlich, wie zu Urgrossvaters Zeiten.

«…will scho dr Urneni gwüsst het, was guat isch!»

Zur Geschichte

Innovation

Alpahirt steht für Transparenz und Ehrlichkeit. Dies fängt bei der Tiergeschichte an. Alle Kühe, die uns unsere Bauern anvertrauen, haben einen Namen und eine Lebensgeschichte. Wir erzählen diese weiter, indem jedes Stück Fleisch bis auf die Alpweide der Sommerung auf Anfrage zurückverfolgt werden kann.

«Das einzige Geheimnis ist die Rezeptur von Adrians Urneni.»

Tradition

Das Besondere an unseren Trockenfleisch-Spezialitäten ist die ursprüngliche Verarbeitung und Veredelung nach dem Rezept von Adrians Urgrossvater. Alpahirt verarbeitet kein Pökelsalz, keine anderen künstlichen Zusatzstoffe und kein Fremdfett. Bündner Bergkühe, Rotwein, Schweizer Alpensalz, natürliche Gewürze und schonendes Lufttrocknen genügen für den vollkommenen Genuss. Ganz natürlich, wie zu Urgrossvaters Zeiten.

«…will scho dr Urneni gwüsst het, was guat isch!»

Zur Geschichte

Innovation

Alpahirt steht für Transparenz und Ehrlichkeit. Dies fängt bei der Tiergeschichte an. Alle Kühe, die uns unsere Bauern anvertrauen, haben einen Namen und eine Lebensgeschichte. Wir erzählen diese weiter, indem jedes Stück Fleisch bis auf die Alpweide der Sommerung auf Anfrage zurückverfolgt werden kann.

«Das einzige Geheimnis ist die Rezeptur von Adrians Urneni.»

Weshalb wir auf Soja als Futter­mittel verzichten.

Fakt

Soja enthält im Vergleich zu anderen Bohnenarten besonders viel Eiweiss und wird deshalb gerne als Kraftfutter zur Tiermast eingesetzt. Es bewirkt ein schnelles Wachstum der Nutztiere und ermöglicht die industrielle Massenproduktion von Fleisch. Soja ist für die Mast in solch grossen Mengen nötig, dass die Schweiz aus Ländern wie Brasilien hinzukauft. Das wiederum hat zur Folge, dass artenreiche Regenwälder abgeholzt werden, um artenarme Soja-Monokulturen anzubauen.

Deshalb:

Alpahirt setzt sich für eine wesensgerechte Tierhaltung ein. Die Kühe ernähren sich ausschliesslich von saftigem Gras, Heu, Klee und Kräutern, die auf den Bündner Alpen wachsen – ganz ohne Zusatzstoffe.

Lesetipp

Fakten und Zahlen zu Soja und Fleischkonsum

Unsere Kühe werden viel älter als andere.

Fakt

Fast alle Schlachttiere werden getötet, noch bevor sie überhaupt ausgewachsen sind. Als Beispiel: Kälber werden meist nach 3 bis 5 Lebensmonaten geschlachtet, Rinder nach 10 Monaten.

Die natürliche Lebenserwartung hängt stark von Rasse, Pflege, Haltung und Fütterung ab. Rinder können ein Alter von bis zu 25 Jahren erreichen.

Die Kühe, die uns die Bauern aus Graubünden anvertrauen, sind zum Zeitpunkt der Schlachtung viel älter und schwerer als üblich – nämlich um die 10 Jahre alt. Das Tier ist natürlich gewachsen, dadurch hat das Fleisch eine ideale Fettabdeckung und ist erst noch aromatischer.

Lesetipp

Swissveg.ch – Lebenserwartung vs. Lebensdauer

Unsere Kühe werden viel älter als andere.

Fakt

Fast alle Schlachttiere werden getötet, noch bevor sie überhaupt ausgewachsen sind. Als Beispiel: Kälber werden meist nach 3 bis 5 Lebensmonaten geschlachtet, Rinder nach 10 Monaten.

Die natürliche Lebenserwartung hängt stark von Rasse, Pflege, Haltung und Fütterung ab. Rinder können ein Alter von bis zu 25 Jahren erreichen.

Die Kühe, die uns die Bauern aus Graubünden anvertrauen, sind zum Zeitpunkt der Schlachtung viel älter und schwerer als üblich – nämlich um die 10 Jahre alt. Das Tier ist natürlich gewachsen, dadurch hat das Fleisch eine ideale Fettabdeckung und ist erst noch aromatischer.

Lesetipp

Swissveg.ch – Lebenserwartung vs. Lebensdauer

Wir lassen den Zucker draussen.

Fakt

Zu viel Zucker im Körper kann krank und dick machen – so weit, so bekannt. Deshalb wird oft auf einen bewussten Konsum von Süsswaren geachtet. Jedoch ist auch in vielen anderen Lebensmitteln Zucker versteckt, wo wir ihn gar nicht vermuten. So auch in Wurstwaren und anderen abgepackten Fleischwaren. Er wird als Geschmacksträger und Konservierungsstoff eingesetzt oder ganz einfach, um die Textur und Konsistenz zu beeinflussen. In vielen Produkten ist also Zucker vorhanden, wo er gar nicht nötig wäre – oder zumindest nicht in diesen Mengen.

Alpahirt verzichtet bei den Fleischprodukten komplett auf künstliche Zusatzstoffe. Bei den Zutaten findest du weder Zucker noch Pökelsalz.

Lesetipp

Heimlicher Killer: Wie Zucker zur tödlichen Droge wird – Welt der Wunder TV

Pökelsalz muss nicht sein.

Fakt

Um die Haltbarkeit von Fleisch zu verbessern, die rote Farbe zu erhalten und ein charakteristisches Aroma zu erzeugen, werden die meisten Wurstwaren gepökelt.

Pökelsalze oder Nitritpökelsalze sind Gemische aus Speisesalz und Salzen der Salpetersäure, darunter Natriumnitrit, das künstlich hergestellt wird. Nitrit wandelt sich im Körper zu Nitrosaminen um, die krebserregend sind. Laut einer Studie erhöht Pökelsalz im Fleisch das Krebsrisiko massiv.

Alpahirt weiss über die verschiedenen Zusatzstoffe und ihre Wirkung bestens Bescheid. Und verzichtet ganz bewusst auf künstliche Zutaten, wie es schon der Urgrossvater gemacht hat. Die Produkte sind also 100% frei von Pökelsalz.

Lesetipp

Kassensturz – Gepökeltes im Test

Pökelsalz muss nicht sein.

Fakt

Um die Haltbarkeit von Fleisch zu verbessern, die rote Farbe zu erhalten und ein charakteristisches Aroma zu erzeugen, werden die meisten Wurstwaren gepökelt.

Pökelsalze oder Nitritpökelsalze sind Gemische aus Speisesalz und Salze der Salpetersäure, darunter Natriumnitrit, das künstlich hergestellt wird. Nitrit wandelt sich im Körper zu Nitrosaminen um, die krebserregend sind. Laut einer Studie erhöht Pökelsalz im Fleisch das Krebsrisiko massiv.

Alpahirt weiss über die verschiedenen Zusatzstoffe und ihre Wirkung bestens Bescheid. Und verzichtet ganz bewusst auf künstliche Zutaten, wie es schon der Urgrossvater gemacht hat. Die Produkte sind also 100% frei von Pökelsalz.

Lesetipp

Kassensturz – Gepökeltes im Test

Ich will es genau wissen!

Woher kommt unser Fleisch? Wie werden die Tiere gehalten und wo? Wie wird das Fleisch hergestellt? Wir beantworten dir gerne alle Fragen.

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