Lerne die Landwirte hinter unseren Produkten kennen

Wenn man frühmorgens durch die Bündner Berge fährt, fühlt sich alles noch ein bisschen echter an. Die Luft ist frisch, die Kühe stehen auf den Weiden, und über den Dörfern liegt diese besondere Stille, die einen kurz innehalten lässt. Genau da waren wir in den letzten Wochen unterwegs – auf den Höfen, bei den Menschen, die hinter unseren Produkten stehen.

 
Es sind Begegnungen, die uns jedes Mal daran erinnern, warum wir bei Alpahirt tun, was wir tun.
Wo unsere Produkte zu Hause sind
Wir waren bei Ervin Cathomen in Schlans. Ein Ort, eingebettet zwischen Hügeln und steilen Alpweiden. Ervin lebt, was wir bei Alpahirt so schätzen: Respekt gegenüber den Tieren, ein achtsamer Umgang mit der Natur, keine versteckten Kompromisse. Seine Kühe verbringen den Sommer auf den Alpweiden, grasen, leben, wie es ihrem Wesen entspricht.
 
Auch Andreas Albin aus Tersnaus haben wir besucht. Sein Hof liegt ruhig über dem Tal, die Zeit scheint dort etwas langsamer zu laufen. Aber genau das braucht es – Geduld, Umsicht, einen Blick fürs Ganze. Andreas weiss, dass gute Landwirtschaft nicht auf kurzfristigen Ertrag setzt, sondern auf das, was langfristig Sinn macht – für Tier, Mensch und Boden.
 
Ein besonderes Erlebnis hatte ich bei Annette Vieli in Vals. Dort konnte ich mitten im Laufhof auf ihren Stier sitzen – das klingt vielleicht verrückt, aber es zeigt, wie ruhig und respektvoll dort mit den Tieren umgegangen wird. Die Kühe kennen Annette, sie kennen ihre Umgebung, sie kennen Ruhe. Das spürt man sofort. Bald erscheint ein Video zu diesem Besuch – und ich kann dir jetzt schon versprechen: Die Leidenschaft der Bündner Bergbauern ist in jedem Bild spürbar.

Videos, die Geschichten erzählen

Unsere Videos sind vielleicht keine Klickgiganten auf YouTube – aber darum geht es auch nicht. Uns geht es darum, Nähe zu schaffen. Ehrliche Einblicke in die Höfe, die Menschen, die Haltung hinter dem Produkt. Viele von euch haben uns gesagt, wie schön sie es finden, die Gesichter hinter Alpahirt zu sehen. Es entsteht eine Verbindung, die über das Produkt hinausgeht.

Auch unser stellvertretende Geschäftsführer Dani Helfenstein war mit dabei – sprach mit Anina Maissen, der Lehrtochter von David Deplazes aus Surrein. Ein Hof, der stellvertretend für so viele steht: Landwirtschaft, die sich dem Gelände anpasst, den Tieren gerecht wird, die Kreisläufe respektiert. Im Gespräch mit Anina wurde klar: Die nächste Generation ist motiviert, Verantwortung zu übernehmen – das macht Hoffnung.

Weitere Videos folgen diesen Sommer. Keine Werbespots, keine künstliche Inszenierung – sondern echte Geschichten. Geschichten von Menschen, die für ihre Tiere da sind. Für den Erhalt unserer schönen Berglandschaft. Für Ernährung, die Sinn macht.

Vielleicht denkst du beim nächsten Bissen Baron oder Salsiz an genau diese Menschen. An Ervin, Andreas, Annette, David, Anina – und viele andere, die unsere Idee von Genuss mit Gewissen möglich machen.

Danke, dass du mit uns diesen Weg gehst. Für mehr Ehrlichkeit. Mehr Verantwortung. Und mehr echten Geschmack.

Herzliche Grüsse

Adrian Hirt & das ganze Alpahirt-Team

Alle Newsletter

Alle
Kuh-ltivierer
Kuh-nkret
Kuh-rios
Kuh-rzgeschichte

Plus d'histoires, d'actualités et d'inspiration

Ein Grundriss, viele Hände: Die Produzentenkarte fürs Haus zur Metzg
  Zum ersten Mal zeigen wir im Detail, wie das Haus zur Metzg am Churer Arcas aussehen wird: den Grundriss, die Räume, die Wege durchs Haus und das Konzept dahinter. Noch sind es Linien, Mauern, Baustelle und Vorstellungskraft. Aber für...
Crowdfunding einfach erklärt – so funktioniert wemakeit (Schritt-für-Schritt)
Das Haus zur Metzg entsteht in der Churer Altstadt: ein Ort für Naturfleisch, Handwerk, Herkunft, Kaffee, Wein, Alpkäse und gemeinsame Abende am Tisch. Über unsere Kampagne auf wemakeit kannst du das Projekt unterstützen, eine Belohnung sichern oder die Kampagne weiterteilen....
Bündner Lösungswege - Vom Gras zum Genuss
Im Branchenmagazin Lebensmittel-Industrie durften wir kürzlich über unseren Weg sprechen. Das Gespräch drehte sich nicht um Marktanteile oder Trends, sondern um eine grundsätzliche Frage: Wie kann Fleisch so produziert werden, dass es Verantwortung, Genuss und Gesundheit verbindet? Unsere Antwort ist...
Desertifikation: Die Wüste vor unserer Haustür

Auch in der Schweiz droht Desertifikation. Erfahre, wie regenerative Landwirtschaft und Alpahirt helfen, Böden fruchtbar zu halten.

Black Friday Frust: Warum immer mehr Marken den Konsumwahnsinn satthaben
Der Black Friday ist längst auch in der Schweiz angekommen und mit ihm der Frust über überfüllte Shops, Wegwerfware und sinnlose Rabatte.  Immer mehr Menschen entscheiden sich deshalb für den Fair Friday: einen Tag für Qualität, Nachhaltigkeit und bewussten Konsum....
Black Friday - Wenn Konsum zur Krankheit wird
Ich arbeite seit vielen Jahren im Marketing, dies für unterschiedliche Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. Und ganz ehrlich: Es gibt Tage, da ist das verdammt schwer. Schwer, weil mein Beruf oft das Gegenteil fordert von dem, woran ich glaube. Weil Arbeitgeber,...