Eine wichtige Ankündigung zum Black Friday

Da meldet sich doch der Urneni höchstpersönlich, der Anton aus dem Logo! Als Bergbauer in den Bündner Alpen habe ich damals „schwarze Freitage“ ganz anders erlebt – sie hiessen Unwetter, Seuchen oder ein krankes Vieh. Heute dreht sich alles um Rabatte und Einkaufshysterie. Aber ehrlich gesagt, so ein Spektakel passt nicht zu uns.


Was uns wichtig ist

Bei Alpahirt geht es nicht um Schnäppchenjagd, sondern um fairen Genuss. Unsere Preise sind so kalkuliert, dass alle, die daran beteiligt sind – vom Bauern bis zur Natur – respektiert und wertgeschätzt werden. Dennoch wollen wir euch in dieser Zeit etwas Besonderes bieten, ganz auf unsere Weise. 

Was gibt es von uns?

  • Alpahirt Club: Hier erwartet euch immer ein treuer 10%-Rabatt, plus weitere 5% im Shop. Eine ehrliche Wertschätzung für unsere treuen Kunden.
  • Newsletter-Angebote: Ab und an teilen wir exklusive Rabatte – aber nur, wenn sie wirklich Sinn ergeben.

Ein „Black-Friday“-Erlebnis mit Herz

Vom 27. November bis 2. Dezember könnt ihr bei uns besondere Momente gewinnen. Gemeinsam mit Partnern verlosen wir Genuss, Erlebnisse und bleibende Erinnerungen im Gesamtwert von jeweils mehr als CHF 1200. Zudem legen wir jeder Bestellung in dieser Zeit ein kleines, geheimes Geschenk bei.

Rabatte wie anderswo? Nein, danke. Wir stehen für Qualität, nicht für schnelle Verlockungen. Denn der wahre Genuss entsteht nicht durch Zeitdruck oder künstliche Knappheit, sondern durch ehrliche Werte – wie bei einem guten Alpahirt-Salsiz.

Schön, dass du bis hierher gelesen hast. Für uns bei Alpahirt bedeutet das, dass wir unsere Werte auch mit dir teilen dürfen. Und wer weiss, vielleicht denkst du beim nächsten „Black Friday“ an die Bündner Berge – und daran, wie Genuss und Qualität in Ruhe entstehen.

Herzlichst
Dein Anton
...und das Alpahirt-Team

Alle Newsletter

Alle
Kuh-ltivierer
Kuh-nkret
Kuh-rios
Kuh-rzgeschichte

Mehr Geschichten, Neuigkeiten und Inspiration

Die Bauern hinter Alpahirt
Wenn über Alpahirt gesprochen wird, geht es oft um Naturfleisch, um den Verzicht auf Nitritpökelsalz und Zusatzstoffe oder um die Frage, wie Fleisch heute überhaupt noch verantwortungsvoll produziert werden kann. Viel seltener sprechen wir über die Menschen, bei denen alles...
Wie viel Fleisch bleibt, wenn Tiere keine Lebensmittel mehr fressen?
Seit unserem Beitrag zur Ernährungsinitiative bekommen wir immer wieder ähnliche Fragen. Gerade in den letzten Tagen auffallend oft. Eine davon gefällt mir besonders, weil sie unsere Haltung konsequent zu Ende denkt: Wenn wir sagen «Acker für Menschen, Grasland für Tiere»...
Ernährungsinitiative 2026: Acker für Menschen, Grasland für Tiere
Am 27. September 2026 stimmt die Schweiz über die Ernährungsinitiative ab. Viele werden Anfang September das Abstimmungscouvert auf dem Tisch haben. Genau dann lohnt sich eine Frage, die in der lauten Debatte oft untergeht: Was soll auf unseren Äckern wachsen...
Erhöhtes Cholesterin: Muss Fleisch ganz weg?

Ein erhöhter Cholesterinwert wirft viele Fragen auf: Muss Fleisch ganz weg? Wir erklären verständlich, was LDL mit dem Cholesterin...

Keine Metzgerei. Kein Restaurant. Ein Haus.

Warum das Haus zur Metzg in Chur mehr ist als ein Laden mit Bistro: ein neuer Ort für Naturfleisch,...

Ein Grundriss, viele Hände: Die Produzentenkarte fürs Haus zur Metzg
Zum ersten Mal zeigen wir im Detail, wie das Haus zur Metzg am Churer Arcas aussehen wird: den Grundriss, die Räume, die Wege durchs Haus und das Konzept dahinter. Noch sind es Linien, Mauern, Baustelle und Vorstellungskraft. Aber für uns...