Gras statt Soja – Wie natürliche Fütterung die Umwelt schützt

Die industrielle Tierhaltung basiert auf Kraftfutter aus Soja und Mais – meist importiert und oft mit schwerwiegenden Folgen für Umwelt und Artenvielfalt. Wälder werden gerodet, Böden ausgelaugt, und wertvolle Flächen gehen verloren, um Futter für Masttiere anzubauen.
 
Bei Alpahirt gehen wir einen anderen Weg: Unsere Kühe fressen ausschliesslich Gras (im Winter natürlich in getrockneter Form als Heu) – so wie es die Natur vorgesehen hat. Das bedeutet: keine Nahrungskonkurrenz mit dem Menschen, keine Abhängigkeit von globalen Futtermärkten und eine Landwirtschaft, die Böden verbessert, statt sie auszulaugen.
 
Gras statt Soja – eine einfache Entscheidung mit grosser Wirkung für Tierwohl, Umwelt und deine Gesundheit.
 

Regenwald oder Weideland? Warum die Wahl deines Fleisches zählt

Millionen Hektar Regenwald werden jedes Jahr zerstört – oft für den Anbau von Soja, das als Kraftfutter in der Massentierhaltung landet. Die Folgen? Verlust von Biodiversität, CO₂-Ausstoss und eine Landwirtschaft, die Mensch und Natur schadet.
 
Doch es gibt eine Alternative: Fleisch von Tieren, die ausschliesslich Gras fressen. Weidehaltung statt Monokultur. Artenvielfalt statt Kahlschlag. Genau darauf setzt Alpahirt. Unsere Kühe weiden auf alpinen Wiesen, wo ansonsten vielfach kein Ackerbau möglich wäre (zu steil, zu karg, zu abgelegen) – ohne Konkurrenz zur menschlichen Ernährung.
 
Deine Wahl macht den Unterschied: Mit nachhaltigem Fleischkonsum schützt du Wälder und förderst eine Landwirtschaft im Einklang mit der Natur.

Alle Newsletter

Alle
Kuh-ltivierer
Kuh-nkret
Kuh-rios
Kuh-rzgeschichte

Mehr Geschichten, Neuigkeiten und Inspiration

Kuhhandel, wie er sein sollte: direkt, persönlich und mit Respekt
Bei Alpahirt arbeiten wir direkt mit rund 80 Landwirtinnen und Landwirten aus Graubünden zusammen. Wenn eine Kuh abgegeben werden...
Die Bauern hinter Alpahirt
Wenn über Alpahirt gesprochen wird, geht es oft um Naturfleisch, um den Verzicht auf Nitritpökelsalz und Zusatzstoffe oder um die Frage, wie Fleisch heute überhaupt noch verantwortungsvoll produziert werden kann. Viel seltener sprechen wir über die Menschen, bei denen alles...
Wie viel Fleisch bleibt, wenn Tiere keine Lebensmittel mehr fressen?
Seit unserem Beitrag zur Ernährungsinitiative bekommen wir immer wieder ähnliche Fragen. Gerade in den letzten Tagen auffallend oft. Eine davon gefällt mir besonders, weil sie unsere Haltung konsequent zu Ende denkt: Wenn wir sagen «Acker für Menschen, Grasland für Tiere»...
Ernährungsinitiative 2026: Acker für Menschen, Grasland für Tiere
Am 27. September 2026 stimmt die Schweiz über die Ernährungsinitiative ab. Viele werden Anfang September das Abstimmungscouvert auf dem Tisch haben. Genau dann lohnt sich eine Frage, die in der lauten Debatte oft untergeht: Was soll auf unseren Äckern wachsen...
Erhöhtes Cholesterin: Muss Fleisch ganz weg?

Ein erhöhter Cholesterinwert wirft viele Fragen auf: Muss Fleisch ganz weg? Wir erklären verständlich, was LDL mit dem Cholesterin...

Keine Metzgerei. Kein Restaurant. Ein Haus.

Warum das Haus zur Metzg in Chur mehr ist als ein Laden mit Bistro: ein neuer Ort für Naturfleisch,...